Ja, bei einem Besuch eines nicht-geimpften Bewohners muss eine FFP2/KN95 Maske  von den Besuchern verpflichtend getragen werden, der Mund und Nase vollständig bedeckt. Bitte entschuldigen Sie, dass wir Ihnen nur im Notfall und nicht regelmäßig einen unserer Mundschutz zu Verfügung stellen können. Den Bewohnern wird auf Wunsch ein Mundschutz von uns zu Verfügung gestellt. Aufgrund diverser Vorerkrankungen ist das Tragen eines Mundschutzes für die Bewohner jedoch nicht verpflichtend.

Professionell hergestellte OP-Masken (Mund-Nase-Masken) oder auch medizinische Masken genannt dürfen beim Besuch geimpfter Bewohnern getragen werden.

Auf den Internetseiten mit den Corona-Empfehlungen des RKI heißt es nun, eine solche einfache Schutzmaske könne das Risiko verringern, „eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken“. Jenseits der Filtereigenschaften gelten die Masken indirekt als ausgesprochen effektiver Schutz, weil sie verhindern, dass Trägerin oder Träger mit möglicherweise kontaminierten Händen Nase und Mund berühren. Wird zusätzlich noch vermieden, sich in die Augen zu fassen, sinkt nach Expertenmeinung das Risiko einer Schmierinfektion auf annähernd Null. Kritiker hingegen warnen, die Masken könnten psychologisch ein zu starkes Schutzgefühl suggerieren und Träger dazu verleiten, andere wichtige Hygieneregeln oder das Abstandhalten zu vernachlässigen.