Die Symptome ähneln denen einer Erkältung, also etwa Kratzen im Hals und erhöhte Temperatur, allgemeines Unwohlsein und damit in Kombination Müdigkeit. Sehr oft berichten Infizierte von zunächst Fieber und dann trockenem Husten als ersten Beschwerden. Das Robert-Koch-Institut wertet die Symptome der Erkrankungsfälle in Deutschland fortlaufend aus: Danach sind Husten, Fieber und Schnupfen die drei häufigsten Begleiter der Erkrankung. Auch der Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns scheint häufig aufzutreten, ist aber auch bei anderen Atemwegsinfektionen nicht selten. Zum Teil treten Durchfälle auf.

Es gibt auch Meldungen über Fälle, bei denen Betroffenen völlig untypische Symptome hatten und der Befund eher durch Zufall erstellt wurde. Die Erkrankung in der Frühphase sicher zu diagnostizieren ist ohne Labortests selbst für erfahrene Ärzte fast unmöglich.

Bei schweren Verläufen, bei denen sich die Viren massiv in der Lunge vermehren können, tritt etwa ab der zweiten Krankheitswoche Atemnot auf.

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